Ortsteile der ehemaligen politischen Gemeinde Thuisbrunn und der Kirchengemeinde Thuisbrunn
Höfles Hirtenhaus von 1790/95.
Höfles bedeutet "zum Höflein gehörig".
Wurde erstmals 1516 urkundlich genannt. www.Hoefles.com
Dörnhof wird abgeleitet vom "dürren, trockenen Hof".
Zuerst bezeugt 1344 im Lehensbuch des Bischofs Hohenlohe.
Hohenschwärz:Backofen
Hohenschwärz früher "Harswerzw" und "Hochenschwerz" geschrieben.
Erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1421.
Neusles:Brunnen
Neusles früher "Newsez" geschrieben, wird abgeleitet vom Althochdeutschen "Niusazi", was soviel wie neuer Sitz bedeutet.
Erstmal 1399 bezeugt.
Haidhof: Schloßberg
Zwei Möglichkeiten der Herkunft sind bekannt:
"Hof auf der Heide" (waldlose, unbebaute Ebene) und "Hof des Haid".
1364 wurde der Ort "Haidhoff" zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
Hammermühle und Hammerthoos
(zur Kirchengemeinde Thuisbrunn gehörig)
Hammer = Fels, Thoos = Dood = rauschender Wasserfall.
Bärenthal
(zur Kirchengemeinde Thuisbrunn gehörig): Das Tal der Bären oder das Tal eines Stammesführer Bero. Urkundlich bezeugt ist Bährenthal im Jahr 1146 als eine Besitzung des Klosters Weißenohe.
Aus Ortspitz gehören die evangelischen Einwohner auch zur Kirchengemeinde Thuisbrunn. Der Ort ist im Lehensbuch des Bischofs Albrecht erstmals nach der Reformation bezeugt. Die Moritzkapelle, zu deren Einzugsgebiet die katholischen Einwohner von Ortspitz gehören, ist 1464 erstmals erwähnt.
Haselstauden wurde 1476 urkundlich erwähnt als "Heßlein-Stauden". Im Zuge der Gebidsreform wurde Haselstauden am 1.Mai 1978 nach Obertrubach umgemeindet.